Für Kinokampagnen wie „Zweigstelle" und andere Filmstarts wurde festgehalten, wie die Motive dort wirken, wo sie hingehören: an Litfaßsäulen, Hauswänden, im Foyer und direkt auf der Kinoleinwand. Der Fokus liegt auf der realen Wirkung im Raum – mit Publikum, Straßenbild und dem ganzen analogen Chaos rundherum.
In diesem Projekt geht es nicht um das Layout der Plakate selbst, sondern um ihren Auftritt im echten Umfeld. Es wurde dokumentiert, wie sich die Motive an unterschiedlichen Touchpoints verhalten: vom Pressetermin mit Fotowand über City-Light-Poster und Litfaßsäulen bis hin zur großformatigen Projektion im Kinosaal.
Wichtig war dabei:
Die Bilder zeigen, wie die Plakate und Formate im Alltag funktionieren – nicht als sterile Mockups, sondern als echte, gebrauchte Oberfläche.